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ICH LEBE UND LIEBE, GEDANKEN ENTSTEHEN, DIE NIE MEHR VERGEHEN – 
WEIL SIE ALLES UND NICHTS ZUGLEICH GESEHEN.

Die verborgene Wahrheit im Mandala

Mandalas sind für mich nicht nur ästhetisch schöne Gebilde, sondern enthalten eine verborgene Wahrheit, die der Mensch unbewusst seit Anbeginn seines Seins in sich trägt und Grundlage alles Seins ist.

Mandalas in religiösem Kontext

Ich denke, es ist kein Zufall, dass religiöse Symbole sehr oft Mandalas sind. Nicht nur im Buddhismus, Hinduismus, indianischen und anderen Kulturkreisen finden sich Mandalas, auch unsere christlichen Symbole wie das Kreuz – sofern es gleichschenklig ist -, ein herrlich leuchtendes gotisches Rosettenfenster oder das in der Bibel beschriebene Neue Jerusalem sind Mandalas. Sie tragen die Wahrheit, das Eine in sich und stellen es zwar einerseits sehr unterschiedlich, andererseits in immergleicher Weise dar.

Mandalas in der Natur

Und nicht nur religiöse Symbole, von Menschenhand geschaffen, auch die Natur selbst drückt das in ihr Wirkende ästhetisch aus: Man betrachte Pflanzen, insbesondere ihre Blüten und andere Lebewesen – am besten anhand Ernst Haeckels wunderbaren „Kunstformen der Natur“ -, um zu erkennen, dass der Mensch nur selbst entdeckt und künstlerisch formt, was ihn entstehen ließ und in ihm wirkt. Eben jenes Wirken macht für mich die Faszination meines Schaffens aus: Während ich zeichne und die Zeichnung anschließend mit Aquarellfarben coloriere, weiß ich bis zum letzten Pinselstrich selbst nie, welches Mandala diesmal erscheinen wird – wie ES, jenes Wirkende, diesmal auf dem Papier erscheint und mir dann vorkommt, als sei es immer schon da gewesen.

Mandalas als Improvisation über ein Thema

Meine Mandalas sind also in gewisser Weise alle ein und dasselbe und dennoch je völlig verschieden und einzigartig. Jedes von ihnen verkörpert das Sein zu einem bestimmten Zeitpunkt, welches sich unaufhörlich wandelt und doch immer gleich bleibt. In Verbindung zur Musik sehe ich es so, dass meine Mandalas Improvisationen auf ein Thema sind. Obwohl ich mit denselben Bausteinen arbeite, erklingt bzw. erscheint jedesmal etwas „Neues“. Kreativität ist die Freiheit, innerhalb bestimmter Regeln Neues entstehen zu lassen, welches daraus besteht, für sich und in sich selbst das „Alte“, sich durch alle Zeiten Erhaltende, neu zu entdecken. Die Natur macht es uns vor mit dem Reichtum und der Vielfalt z.B. der Käfer: Der Bauplan ist zwar letztendlich immer der gleiche, aber dennoch gibt es unendliche Variationen an matten und glänzenden Farben, skurrilen Formen und faszinierenden Mustern. 

Mandalas als philosophische Struktur

Für mich verkörpern meine Mandalas also zweierlei: zum einen sind sie Variationen eines Themas, die aus dem Moment heraus entstehen; zum anderen sind sie eine Struktur, anhand derer sich philosophisch vieles einsehen und abgleichen lässt, ob Gedanken im Kern dieselben sind.

Der Entstehungsprozess meiner Mandalas

Die von mir gezeichneten Mandalas sind keine mit Lineal und Zirkel konstruierten, sondern frei entstandene Formen. Zu Beginn einer Zeichnung weiß ich nie, welches Mandala am Ende auf dem Blatt erscheinen wird. Alle Mandalas sind nur mit Bleistift ohne jegliche Hilfsmittel gezeichnet. Ich ziehe mir lediglich zu Beginn mit Lineal den Rahmen, eine Fläche von ca. 10 x 10 cm.

Die Zeichnung beginne ich meist mit einem Kreis, der durch mehrmaliges, gedankenversunkenes Kreisen mit der Bleistiftmine entsteht. Auch alle weiteren Linien und Kreise entstehen in einem Prozess, in dem ich den Linien und Kreisen folge, nicht die Striche mir. So entsteht die Form im Prozess, oder man könnte auch sagen: der Prozess ist die Form. 

Nachdem die Form als Bleistiftzeichnung vorliegt, coloriere ich sie mit Aquarellfarben. Auch bei diesem Vorgang weiß ich vorab nicht, wie das Mandala letztendlich aussehen wird. Oftmals verliert die in der Bleistiftzeichnung vorherrschende Hauptfigur wieder ihre Bedeutung und anstelle ihrer tritt eine neue Figur hervor, die mich manchmal selbst überrascht. 

Abschließend wähle ich bewusst eine Figur in der Form aus, die ich mit Pinsel und weißer Plakafarbe in ihrer Kontur nachziehe und so explizit betone.

Mandala-Galerie

V = Verkauft   ∗   UV = Unverkäuflich   ∗   P = In Privatbesitz

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Sie möchten ein Mandala kaufen? 

Ich verkaufe nur meine gerahmten Originale.
Jedes Bild ist somit ein absolutes Unikat und nur einmal erhältlich!

Die 10 x 10 cm kleinen Mandalas sind eingelegt in ein handgeschöpftes Büttenpapier-Passepartout, umrahmt von einem 20 x 20 cm großen, von mir selbst lasierten, matt-weißen Rahmen aus Aspenholz. Auch die Rahmen und Passepartouts sind jeweils leicht unterschiedlich, passen aber alle zusammen, falls man mehrere Mandalas kombiniert aufhängen will.

Preise:

Mandalas in Farbe ohne Gold (in matt-weißem Rahmen/Büttenpassepartout) 160,00 Euro pro Stück

Mandalas in Farbe mit Blattgold (in matt-weißem Rahmen/Büttenpassepartout) 180,00 Euro pro Stück

Mandalas in Bleistift (in schwarzem Rahmen/Dorée Passepartout) 110,00 pro Stück

(Mehrwertsteuer fällt laut §19 Umsatzsteuergesetz, Kleinverdiener nicht an;
bei Postversand berechne ich aber pro Sendung 10 Euro zusätzlich)

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Einzelne meiner gerahmten Originale gibt es in München bei Klewitz Die Wohnung
und in Regensburg bei Blinkfüer Handdruck zu kaufen.

 

Urheberrechte/ Bildrechte:
Die Bildrechte bleiben auch nach Verkauf der Mandalas bei Kristina Maschek und können von ihr für die Herstellung von z.B. Mandala-Memories u.a. verwendet werden. 
Bei Interesse an Bildrechten für einzelne Mandalas z.B. zur Vorlage für künstlerische Entwürfe für Mosaike und Glasfenster erfolgt eine Preisangabe auf Anfrage. 
Ohne Erwerb oder ausdrückliche Genehmigung dürfen meine Bilder nicht verwendet oder veröffentlicht werden.
Die Urheberrechte liegen bei der Künstlerin und werden bei Verletzung strafrechtlich verfolgt. Mehr dazu lesen …

Curriculum Vitae

Geboren 1973 in München

Abitur 1993 in München/ Luisengymnasium/ LK Deutsch und Kunst

1993 bis 1996 Ausbildung zur Kirchenmalerin in Regensburg

1996 Gesellenprüfung/ Landessiegerin Bayern und Kammersiegerin Oberpfalz

1996-1999 freiberufliche Restaurierungsarbeiten

1999 beruflicher Quereinstieg in kaufmännisch-verwalterische Tätigkeiten

Seit 2008 Sekretärin am Lehrstuhl für Philosophie II der LMU München

 

2006 erste großformatige Mandalazeichnungen

2011 erste mit Aquarellfarben colorierte kleinformatige Mandalas

2013 Kontakt mit der Bayerischen Hofglasmalerei Gustav van Treeck zur Entwicklung von Mandala-Lampen aus leuchtendem Glas

Von März 2014 bis Januar 2015 erstes und zweites Semester im JazzProjekt am Freien Musikzentrum München

Seit Januar 2015 Blog Mandalavision mit Fotos und Berichten zu meinen künstlerischen Arbeiten

Herzlichen Dank an den Fotografen Bernhard Huber, der für die Servus-Reportage bei mir zuhause fotografiert hat und mir exklusiv für meine Homepage die hier abgebildeten Fotos zur Verfügung gestellt hat.

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Oder möchten Sie gerne ein Bild erwerben?

Falls Sie an einem Original interessiert sind, schreiben Sie bitte die Bildnummer (siehe Mandala-Galerie) in das dafür vorgesehene Kontaktfeld. Die Künstlerin wird die Verfügbarkeit überprüfen und Kontakt mit Ihnen aufnehmen. 

Wichtiges am Schluss / Impressum

Wenn Sie mir eine Nachricht zukommen lassen möchten oder an einem der Bilder Interesse haben, 
schreiben Sie mir bitte per E-Mail

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme!

MandalaVision / Kristina Maschek
Inhaltlich verantwortlich gemäß §5 TMG, §55 RStV: 
Kristina Maschek, Steuer-Nr.: 145/196/61064
Adresse: Brüsseler Straße 12, D-80805 München
Telefon: 0176 31682494
E-Mail: nachricht(at)kristinamaschek.de
www.KristinaMaschek.de, www.MandalaVision.de

Fotos: © Kristina Maschek, Mandalavision 
© Claudia Neumeier, Schwesternwerk
Presse-Fotos: © Bernhard Huber

Design dieser Website: Claudia Neumeier,
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